Dominikanische Republik: Erschreckende soziale Folgen eines zentralen Drogenumschlagplatzes

  Bild (Ausschnitt): © n.v. - Immer häufiger erscheinen Berichte darüber, wie an Flughäfen sogenannte Bodypacker bei dem Versuch, Drogen zu schmuggeln, verhaftet werden. In erster Linie handelt es sich dabei um Transporte aus Lateinamerika, vor allem aber aus der Dominikanischen Republik.Hinzu kommt, dass im Dezember 2016 in Santo Domingo einer der erfolgreichsten Luftverkehrsdienstleister der Dominikanischen Republik beschuldigt wurde, sich auf legalen Flügen aktiv am Drogenhandel zu beteiligen. Schon seit Jahren spielt die Dominikanische Republik eine wesentliche Rolle als Umschlagsplatz für Kokain, Marihuana und Heroin in der Karibik.
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Fairtrade & Biosiegel – Worauf kann ich beim Kauf von Schokohasen achten?

Schokoosterhase  Bild (Ausschnitt): © Jutta M. Jenning [CC BY-NC-ND 2.0]  - flickr.com

Es ist wieder soweit! Die Osterzeit steht vor der Tür und damit auch der jährliche Einkauf der leckeren und niedlichen Schokoosterhasen. Doch bevor man sich schnell für irgendein Häschen entscheidet, sollte man beim Kauf auch an wichtige Faktoren wie die Nachhaltigkeit oder den Einsatz von Pestiziden denken. Damit der Kauf ... >> weiter lesen

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Atemwegs- und Hautkrankheiten – Die grausamen Folgen der Kinderarbeit auf indischen Baumwollplantagen

Baumwollträger in Indien  Bild (Ausschnitt): © Arttu Manninen [CC BY-NC-ND 2.0]  - Flickr.com

Nach offiziellen Angaben der indischen Regierung gibt es ungefähr 12 Millionen indische Kinderarbeiter. Jedoch geht die ILO von bis zu 50 Millionen Jungen und Mädchen aus, die diese Arbeit leisten und aufgrund dessen nicht die Möglichkeit haben, eine Schule zu besuchen. Indische Jugendliche zwischen zwölf und 17 Jahren arbeiten bis ... >> weiter lesen

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Malawi: Internationale Tabakkonzerne nutzen Abhängigkeit des Landes aus

Trocknen von Tabakpflanzen in Malawi  Bild (Ausschnitt): ©  IFPRI -IMAGES [CC BY-NC-ND 2.0]  - Flickr Das Wohl Afrikas liegt im Interesse westlicher Industrienationen. Ein Grund dafür dürften auch die steigenden Flüchtlingszahlen sein. So kamen von Januar bis September 2016 mit 128.000 Afrikanern rund fünf Prozent mehr Flüchtlinge aus dieser Region über Italien nach Europa. Doch auch wirtschaftliche Interessen beeinflussen das Verhältnis zum afrikanischen Kontinent. Beispielhaft zeigt sich dies etwa an der Tabakindustrie, welche mit dem Anbau der Pflanzen in Malawi ihren Anfang nimmt. Der kleine Staat im Südosten von Afrika gehört zu den ärmsten Ländern der Welt und ist zugleich der größte Tabakproduzent des afrikanischen Kontinents. Während der Erntezeit müssen daher in Malawi alle Familienmitglieder helfen. Auch Kinder im Grundschulalter arbeiten dann auf den Plantagen. Diese Tätigkeit ist jedoch mit großen gesundheitlichen Beeinträchtigungen verbunden, denn neben den hochgiftigen Pestiziden stellt auch die giftige Tabakpflanze selbst eine Gesundheitsbedrohung dar.
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Zwangsprostitution in Indien

In ihrer Mission arbeitet CMM eng mit anderen Hilfsorganisationen wie der DIZ (Deutsch Indische Zusammenarbeit e.V.) und dem Bundesfreiwilligendienst „Weltwärts“ zusammen. Diese können jedoch nur durch Sendung von Freiwilligen, nicht aber finanziell Unterstützung leisten. Daher sind selbst mit diesem internationalen Netzwerk die Mittel knapp und die Hilfsbedürftigkeit groß. So gibt es in Indien Schätzungen zu Folge etwa drei Millionen Prostituierte, welche zum Verkauf ihres Körpers gezwungen werden. Zudem hat die im Stadtzentrum von Secunderabat ansässige Organisation mit den alltäglichen Problemen einer indischen Großstadt zu kämpfen: die Luftverschmutzung ist enorm, Müllberge türmen sich auf den Straßen und der verfügbare Wohnraum ist aufgrund hoher Miet- und Lebenskosten knapp, sodass derzeit keine Kinder mehr aufgenommen werden können.
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Menschenrechtsverletzungen im täglichen Einkaufskorb: Brandrodung und Kinderarbeit für Pizza, Kosmetika & Co.

Kinderarbeit auf Palmölplantage, Indonesien  Bild (Ausschnitt): © ILO in Asia and the Pacific [CC BY-NC-ND 2.0]  - Flickr Was verbindet Magnum-Eis, Colgate-Zahnpasta, Dove Kosmetikprodukte, Ariel Waschmittel und einen KitKat Schokoriegel? All diese Produkte enthalten das derzeit meist produzierte Pflanzenöl: Palmöl. Es zeichnet sich vor allem durch seinen niedrigen Weltmarktpreis aus. Doch um diesen zu erhalten und dennoch die enorme Menge von 66 Millionen Tonnen pro Jahr produzieren zu können, lassen Großkonzerne Mensch und Natur leiden.
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