Kampagnen

Clean Clothes Campaign

Clean Clothes Campaign

In fünfzehn europäischen Ländern gibt es eine „Kampagne für Saubere Kleidung“, die sich für die menschenwürdige und sozial saubere Herstellung von Kleidung einsetzt. Die 1996 gegründete Initiative besteht derzeit aus 18 Organisationen sowie einem Aktiven-Kreis lokaler und regionaler Gruppen, wie z.B. Verbänden und Organisationen. Die einzelnen Punkte des durch die ... >> weiter lesen

CorA

Corporate Accountability Network – CorA
Im Netzwerk Unternehmensverantwortung (”Corporate Accountability”) haben sich Menschenrechtsorganisationen, Gewerkschaften, kirchliche und entwicklungspolitische Organisationen, Verbraucher- und Umweltverbände sowie weitere Organisationen mit sozial- und gesellschaftspolitischen Zielsetzungen zusammengeschlossen. Diese möchten u. a. erreichen, dass transnationale Unternehmen Menschenrechte und international anerkannte soziale und ökologische Normen und Standards respektieren.

Branche

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EvB

EvB"> EvB

Die Erklärung von Bern (EvB) ist eine unabhängige entwicklungspolitische Organisation.
Die EvB nimmt Einfluss auf entwicklungspolitische Fragen in der Schweiz, informiert die Öffentlichkeit über ungerechte Beziehungen zwischen Süden und Norden und interveniert bei internationalen Finanz- und Wirtschaftsinstitutionen. Als Teil eines weltweiten Netzwerks von Menschenrechts-, Umwelt- und Entwicklungsorganisationen setzt sich die ... >> weiter lesen

Fair spielt

Fair spielt
Vollständige Bezeichnung: Aktion Fair spielt - Für faire Regeln in der Spielzeugproduktion "Fair spielt" setzt sich vor allem für die Umsetzung der Sozialstandards der ICTI (International Council of Toy Industry) ein. Diese beinhalten unter anderem Mindestlöhne und sichere Arbeitsbedingungen sowie den eindeutigen Ausschluss von Kinderarbeit.

Global Compact

Global Compact
Vollständige Bezeichnung: UN Global CompactDer Global Compact (deutscher Name „Globaler Pakt“) bezeichnet eine Kooperation zwischen Wirtschaftsunternehmen und den Vereinten Nationen, um die Globalisierung gerechter und nachhaltiger zu gestalten.

GRI-Richtlinien

Die GRI- Richtlinien, oder auch “Sustainability Reporting Guidelines”, sind Leitlinien, welche im Rahmen der Global Reporting Initiative (GRI)1 , einem multi-stakeholder Netzwerk, entwickelt wurden. Sie sollen Unternehmen, aber auch NGOs und Regierungen, einen Rahmen bieten, anhand dessen sie transparente und vergleichbare Nachhaltigkeitsberichte erstellen können.

IPEC

Vollständige Bezeichnung: International Programme on the Elimination of Child Labour
Das IPEC ist das Programm der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) zur Bekämpfung von Kinderarbeit. Seit 1992 unterstützt die ILO Nationalstaaten in ihren Kampagnen gegen Kinderarbeit finanziell und mit technischer Hilfe. Dafür standen im Jahr 2006 über 74 Mio. US$ zur Verfügung. ... >> weiter lesen

NGO platform on shipbreaking

Vollständige Bezeichnung: NGO platform on shipbreaking Im Jahre 2005 als European NGO "Platform on Shipbreaking" gegründet hat sich die Vereinigung mittlerweile zu einer globalen Vereinigung entwickelt, in der auch NGO's aus den großen Schiffsabwrackunsnationen Indien und Bangladesh Mitglied sind.

Oeko-Fair

Oeko-Fair
Vollständige Bezeichnung: Oeko-Fair.de - Das Internet-Portal zum öko-fairen Handel(n) Oeko-fair.de ist ein Internetplattform mit einem Informationsangebot der Verbraucher Initiative e.V. zum Thema öko-fairer Handel in den verschiedenen Bereichen des Alltags. Außerdem können auf der Plattform diverse Service-Leistungen von Verbrauchern, Akteuren und Multiplikatoren genutzt werden, die in den Bereich "Öko-Fair" fallen.

3 Kommentare zu Kampagnen

  1. michael weber sagt:

    Es ist typisch für Konzerne solche wie Ferrero ,Nesstle und viele andere,Kinderarbeit zu akzeptieren um möglichst viel Reichtum zu erwerben.Das Ferrero Kinder missbraucht um möglichst Reich zu werden,das macht einem schon die Werbung klar,angesprochen werden absichtlich Kinder.Kapitalisten kennen keine Grenzen! Sie nehmen alles in Kauf! Egoisten!!

    • Noortje sagt:

      Hallo Michael. Ich bin absolut deiner Meinung. Aber ich glaube nicht, dass solche Menschen Egoisten sind, denn egoisten sind nicht immer skrupellos. Diese Menschen schon, ich meine, sie können sich noch jeden Tag in den Spiegel ansehen und Kinder kaputt machen in ihrer Entwicklung, in sozialer, kultureller und gesellschaftlicher Hinsicht. Ich finde, die Firmen MÜSSEN die Verantwortung übernehmen, sich für die Schuldbildung der Kinder aussprechen, weil Bildung Armut reduziert und Kinderarbeit diese reproduziert. Auch die Politik muss Verantwortung tragen und Armut angehen in den eigenen Ländern. Kailash Satyarthi hatte Recht als er sagte dass Analphabetismus zu Armut führt.

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